Steuerliche Expertise für Auszubildende

In Deutschland gibt es etwa 1,5 Millionen Auszubildende. Durch eine Steuererklärung erhalten viele davon eine hohe Rückerstattung.

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Warum Auszubildende eine Steuererklärung einreichen sollten?


Lehrjahre sind keine Herrenjahre. So lautet ein Sprichwort, das die oft gewünschte Bescheidenheit von Auszubildenden der verschiedensten Berufe verdeutlichen soll. Oft ist das Ausbildungsgehalt relativ gering und Auszubildende müssen die Kosten, die mit der Ausbildung einhergehen, selbst zahlen.

Eine Steuererklärung ist zwar in der Regel keine Pflicht für Auszubildende, dennoch gibt es viele Möglichkeiten, eine Rückerstattung zu bekommen oder sich für das Folgejahr einen Vorteil zu verschaffen.

Kosten der Ausbildung absetzen

Bei dem oft geringen Ausbildungsgehalt fallen häufig hohe Kosten für Auszubildende an: Von den Fahrtkosten zum Arbeitsplatz und der Berufsschule bis hin zu den Gebühren für Zulassung, Lehrgänge und Prüfungen sowie eventuelle Arbeits- und Lernmaterialien. Doch ein Großteil dieser Positionen kann steuerlich geltend gemacht werden.

Verluste in Folgejahre übertragen

Auch, wenn Auszubildende bei hohen Kosten keine großen Einkünfte haben, birgt das steuerliches Potential: Ergibt sich aus den Einkünften und Ausgaben eines Jahres beispielsweise wegen hoher Kosten ein Verlust, kann dieser mit den Einkünften des Folgejahres verrechnet werden.

Berthold Schadek

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